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TomTom Spark Cardio + Music

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Hersteller
Kategorie
Gewicht47 Gramm
Akkulaufzeit5 -11 Stunden
Wasserdicht5 ATM (bis zu 50 Meter Tiefe)
Synchronisierung (z.B. via Bluetooth, WLAN, USB-Kabel)Android, iOS, Windows
Smartphone-TrackerMySports App
Mit GPS
Herzfrequenz- /PulsmesserIntegriert
Mit Schrittzähler
Mit Entfernungsmesser
WLAN
Anzeige: Kalorienverbrauch
DisplaybeleuchtungGrautöne  
Touchscreen

Gesamtbewertung

89.67%

"Gutes Gesamtpaket mit Alleinstellungsmerkmal: MUSICPLAYER"

Tragekomfort
85%
Gut
Optik
94%
Sehr gut
Funktionsumfang
91%
Sehr gut
Anwendung
89%
Gut
Preis-Leistungs-Verhältnis
84%
Gut
Motivation
95%
Ausgezeichnet

 TomTom Spark Cardio + Music Test 


Heute steht der TomTom Spark Cardio Music Test auf dem Programm. Die Spark Cardio ist genau wie die Runner 2 ein Nachfolger von den Runner- und den Multisport Cardio- Modellen. Die Spark ist eine Fitnessuhr und richtet sich an Personen, welche über den gesamten Tag hinweg ihre Aktivitäten aufzeichnen möchten. Die Runner 2 hingegen ist eine Laufuhr, welche auf das Laufen spezialisiert ist.

Die Spark Fitnessuhr kommt mit einigen schönen Neuerungen, die wir in unserem Test aufführen werden. Doch vorher bitten wir um Aufmerksamkeit: Verwechseln Sie bitte nicht die Spark-Modelle untereinander, da sie ähnliche Namen haben. Wir behandeln hier das 4. und neuste Modell „Spark Cardio + Music“.

Inhaltsverzeichnis:

TomTom Spark Cardio Music Test : Lieferumfang und Verarbeitung
TomTom Spark Cardio Music Test : Funktionen
TomTom Spark Cardio Music Test : Anwendung
TomTom Spark Cardio Music Test : Motivation
TomTom Spark Cardio Music Test : Bewertung & Fazit

 

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GPS sehr genau und schnell
Externe Sensoren koppelbar
Akkulaufzeit
Viele Sportarten unterstützt
Toller Musicplayer
Pulsmesser sehr genau
Viele Funktionen, Einstellungsmöglichkeiten
Tragekomfort nicht optimal
Datenexport nur über PC, MAC
Ladeadapter unpraktisch
Software/App: Verbesserungsbedarf

 

TomTom Spark Cardio Music Test: Lieferumfang und Verarbeitung

41b52CP1MdLUnter verschiedenen Varianten haben wir uns für das Top-Modell entschieden. Die Spark Cardio + Music unterscheidet sich vor allem mit einem eingebauten optischen Pulsmesser, 3 Gb Speicher für Musik und den Bluetooth-Kopfhörern. Im Lieferumfang ist die Sportuhr enthalten, ein USB-Kabel, In-Ears und zwei Dokumente. Für die Spark sind Armbänder in verschiedenen Größen und Farben erhältlich (von 143 – 206 mm). Ein Wechsel funktioniert leicht, denn man kann das „Herz“ (Fitnessuhr+Pulsmessereinheit) einfach aus dem Armband drücken.

Das USB-Ladekabel dient ebenfalls zur Synchronisation mit einem Computer. Zum Laden hat sich TomTom ein „schönes“ Ladeadapter einfallen lassen, was unpraktisch mit der Uhr zu verbinden ist. Das Ladekabel und das Armband sind nicht kompatibel mit den Vorgängern.

Die eigentliche Uhr besteht aus Kunststoff und fühlt sich robust an. Drückt man die Uhr ein wenig zusammen hört man kein Knarzen, somit scheint das Gehäuse hochwertig verarbeitet zu sein. Die Bedieneinheit verfügt über 4 Tasten, welche einen guten Druckpunkt besitzen.

Das Tragegefühl ist mittelmäßig, weil TomTom bei dem Silikonarmband immer noch nicht auf ein weicheres Material zurückgreift. So würde sich das Band an das Handgelenk anpassen. Ein Pluspunkt ist die anatomisch korrekte Form des Armbands. Die Spark Cardio + Music sitzt bei sämtlichen Bewegungen fest. Dafür ist der sehr gute Verschluss verantwortlich, welcher durch drei Verbindungspunkte mit jeweils 2 Bolzen gesichert wird. Beim Tragen bemerkt man die Sportuhr kaum, denn diese wiegt abhängig von der Armbandsgröße ca. 47 Gramm. Die Bluetooth-Kopfhörer gefallen uns sehr gut, da sie von einer guten Marke stammen und hochwertig sind. Das kleine Benutzerhandbuch, auch in deutscher Sprache, ist nicht wirklich hilfreich. Empfehlenswert ist die Online-Dokumentation von TomTom zu der Spark Cardio + Music.

 

TomTom Spark Cardio Music Test: Funktionen

Die Fitnessuhr von TomTom kommt mit lauter Funktionen, darunter „Standard-Funktionen„, welche man von einer Sportuhr erwarten muss.

TomTom Spark Cardio Music: Grundfunktionen

Als erstes kommen wir zur gewöhnlichen Fitness-Tracker-Funktion. Mit der Funktionen werden verbrauchte Kalorien, gelaufene Strecke (Km), Schritte, aktive Zeit (Std.) etc. aufgezeichnet. Am Ende eines Tages kann man unteranderem sein Tagespensum oder Wochenbilanz begutachten. Diese Daten können mit z.B. mit dem Mac synchronisiert werden. Dann stehen dem Nutzer Infografiken für Vergleiche, auch auf Jahresebene, zu Verfügung. So kann man gute Aussetzungen und Analysen durchführen.

Jetzt nähern wir uns den Herz-Funktionen der Sportuhr an: Möchte man seiner persönlichen Sportart nachgehen und ein Training starten, muss man auf der Spark das richtige Sportprogramm aktivieren. Folgende Programme stehen dem Nutzer zu Auswahl:51585tw5WiL

  • Laufen
  • Schwimmen
  • Radfahren
  • Fitness(studio)
  • Laufband
  • Indoor
  • Freestyle
  • (Stoppuhr)

 

Während einer Aktivität zeichnet die Spark die bestrittene Strecke per GPS auf. Außerdem gibt sie Informationen zur Geschwindigkeit, diverse Zeiten, Herzfrequenz (nicht beim Schwimmen), verbrauchte Kalorien usw.

Der integrierte optische Pulsmesser liegt auf der Innenseite der Uhr und misst bei allen Sportarten außer Schwimmen Ihre Herzfrequenz. Wie genau die Messung ist, erfahren Sie weiter unten.

Wer bereit ist, während des Schlafes die Uhr am Handgelenk zu tragen, kann sich Informationen zur Schlafqualität und Erholung liefern lassen.

Das Sahnehäubchen auf dem Kuchen TomTom Spark Cardio + Music

TomTom hat der Spark etwas mitgegeben, was nur wenige GPS-Sportuhren auf dem Markt besitzen. Ein lokaler Speicher (3Gb) für Musikdateien. Das sind ungefähr 450-550 Songs. Diese Spezialfunktion macht die Fitnessuhr besonders attraktiv, da man durch sie nicht vom Handy aus Musik  hören muss. Mit dieser Funktion hat man wirklich alles in allem vereint. Das war aber noch nicht alles. TomTom liefert zusätzlich In-Ear Kopfhörer, welche kein lästiges Kabel zum einstecken benötigen.

Die Kopfhörer haben insgesamt 3 Tasten, damit man Lautstärke, On-/Off-Modus und Koppelmodus bedienen kann. Mit einem Micro-USB-Kabel kann man die In-Ears chargen. Möchte man die Kopfhörer koppeln, drückt man den mittleren Knopf 10 sek. lang, sodass rote und blaue Leichten abwechselnd blinken. TomTom gibt an, dass man die Uhr mit den meisten Bluetooth-Kopfhörern koppeln kann. Wir haben ein die von Bose erfolgreich koppeln können.

Während des Trainings funktioniert die Bedienung einwandfrei. Das verstellen der Lautstärke mit den +/- Tasten und dem Pausieren mit der mittleren Taste funktioniert problemlos. Möchte man den Song wechseln, hält man die mittlere Taste gedrückt.

Alle weiteren Funktionen werden wir Ihnen im Kapitel „Anwendung“ präsentieren.

 

TomTom Spark Cardio Music Test: Anwendung

In unserem TomTom Spark Cardio Music Test haben wir die Uhr zuerst im Internet registriert. Dafür braucht man die Anwendung MySports Connect, welche man auf den PC herunterladen laden kann. Jetzt kann man die Uhr mit dem USB-Kabel anschließen. Anschließend muss man einige persönliche Daten angeben, womit später Aufzeichnungen automatisch auswertet werden können.

Die Fitnessuhr verfügt über 4 Tasten (links, rechts, oben und unten). Die Bedienung ist selbsterklärend und funktioniert sehr gut. Das nicht vorhandene Touchscreen-Feature kann gut und schlecht gesehen werden, denn wie bei Touchscreen Sportuhren, ist die Bedienung bei nassem Display suboptimal. Das ist hier durch die Tastenbedienung nicht möglich. Der Display lässt sich bei Sonne gut ablesen. Bei Dunkelheit muss man die Hintergrundbeleuchtung einschalten, indem man die Hand über den Display hält.

Wir haben uns in dem TomTom Spark Cardio Music Test für eine Lauf-Session entschieden:

Laufen mit der Spark Cardio + Music

Bevor wir anfangen zu laufen, starten wir die Aktivität Laufen in unserem Menü. Jetzt sucht das GPS ein Signal und der optische Pulsmesser sucht unseren Puls. Nach circa 12 Sekunden ist beides erfolgreich gefunden, was sehr beeindruckend ist. Die Schnelligkeit kann von Person zu Person abweichen, da Hautfarbe, kalte/warme Haut, Tattoos und Kreislauf den Sensor beeinflussen können. Optimal können Sie zu einem Brustgurt greifen, da dieser noch präziser ist.

Optische Pulsmesser sind praktisch, da sie nicht extra umgeschnallt werden müssen, sondern direkt in der Uhr integriert sind. Leider besitzen diese aber nicht die selbe Genauigkeit wie ein Herzfrequenzsensor in einem Brustgurt. Gehen Sie daher sicher, dass das Armband während des Laufens eng am Handgelenk angliegt. Am besten Sie wärmen sich 15 Minuten auf, damit ihre Blutzirkulation optimal für eine präzise Erfassung ihres richtigen Pulswertes ist. Sonst riskieren Sie Verfälschungen in der gesamten Auswertung, weil am Anfang falsche Messungen stattgefunden haben.

Wie bei allen Sportuhren stehen uns verschiedene Datenfelder zur Verfügung, welche uns während des Trainings angezeigt werden können. In der Mitte befindet sich ein großes Feld, das wir nur runter bzw. hoch scrollen können. Dort kann man dann folgende Werte ansehen: Der Puls- und Bereich, Temp; durchschnittliches Tempo, Strecke, Distanz, Uhrzeit und verbrauchte Kalorien. In dem unteren Anzeigebereich des Displays stehen uns 2 selbst konfigurierbare Felder zur Verfügung.

  • Freestyle Laufen ohne Trainingsprogramm (Keine)
  • Bestimmtes Ziel verfolgen, z.B. Distanz, Zeit und Kalorien (Ziele)
  • Rennen gegen Aktivitäten
  • Innerhalb eines Bereichs trainieren (Tempo, Geschwindigkeit, Puls und Kadenz)
  • Aktivität mit festgelegten Zielen (Zeit oder Distanzen) vergleichen, bzw. manuell aufzeichnen
  • Intervalltraining (kurze intensive Phasen mit folgenden Ruhephasen); Aufwärmen, Training, Ruhe und Erholung

 

GPS und Pulsmesser überzeugen

Mit der linken Bedienungstaste kann man die Aufzeichnung und den Timer stoppen, mit der rechten Taste fortsetzen oder mit einem erneuten Drücken der linken Taste beenden. Danach findet die Synchronisierung statt. Die Resultate können Sie dann bequem in der TomTom MySports Anwendung verfolgen. An den GPS- und Puls-Diagrammen kann man sehr gut feststellen, dass die Spark sehr genaue Messwerte liefert. Natürlich kann der optische Pulsmesser nicht mit einem hochwertigen Brustgurt mithalten, aber liefert trotzdem sehr gute Messwerte. Je länger die Einheit dauert, desto mehr gleichen sich die Werte denen vom Brustgurt (Premium HR TRI von Garmin) an, weil die Spark vor allem Anfang noch nicht kontinuierlich korrekte Werte liefert. Das macht aber kein Hersteller besser, da es nunmal Tatsache ist, dass optische Sensoren durch mehrere Bedingungen leicht beeinflusst werden können. Die Spark Cardio unterstützt übrigens auch das Einbinden von Geschwindigkeits- und Kadenzsensoren für das Radfahren (Bluetooth-Smart).

 

TomTom Spark Cardio Music Test: Motivation

Der TomTom Spark Cardio Music Test hat uns definitiv überrascht. Wir hatten mit der Sportuhr viel Spaß, weil sie alles bietet, was eine gute Sportuhr mitbringen muss. Man wird motiviert, mehr Sport zu treiben, weil man sich durch die Spark kontinuierlich verbessern kann. Grund dafür sind die vielen Funktionen, mit denen man alles im Blick hat. Positiv aufgefallen sind uns auch Funktionen außerhalb eines Trainings. Beispielsweise hilft die Schlafaufzeichnung beim Finden der richtigen Zeit um ins Bett zu gehen. So schafft man sich besser zu erholen und fitter im Alltag aufzutreten. Ein nettes Feature sind die Audio-Feedbacks zur Motivation der eigenen Leistung. Die Uhr hebt den Fitness-Lifestyle auf ein höheres Level. Man bekommt das Gefühl von mehr Professionalität in dem was man tut. Und das Ganze kann sich sehen lassen, denn die Uhr sieht hochwertig aus. Schließlich trägt man eher ungern ein Accessoire, was schon von außen zu bemängeln ist.

 

TomTom Spark Cardio Music Test: Bewertung & Fazit

416WV14cX9LDie Sportuhr aus dem Hause TomTom weist eine hohe Genauigkeit bei den Messungen auf. Bei dem optischen Pulsmesser hat TomTom das maximale rausgeholt. Uns gefällt der Umfang der Informationen, welcher auf einem guten Display dargestellt wird. Auch die Unterstützung relativ vieler Sportarten und zugehörigen Optionen ist sehr attraktiv. Wunderbar ist die Integration eines Musicplayers mit kabellosen Kopfhörern. Das ist echt ein großer Pluspunkt, da man so sein Smartphone nicht zwingend mitführen muss. Natürlich darf der Activity-Tracker bei einer Sportuhr nicht fehlen. Der ist bei der Spark absolut gelungen, gut bestückt mit allen wichtigen Werten, hilft der Tracker bei einem aktivem Lebensstil.

Allerdings gibt es einige negative Punkte. Für uns wesentliche und nennenswerte Kriterien sind folgende Dinge: Die Software sollte auf jeden Fall verbessert werden, vor allem die Übersichtlichkeit der Tagesaktivitäten in der MySports App. Es fehlen einfach noch einige Feinschliffe in der Darstellung und bei den Funktionen, wie z.B Darstellung von diversen Schlafphasen. Ebenfalls ist die Performance der App (Ladezeiten) nicht optimiert.

Aus dem Pulsmesser könnte man ebenfalls mehr Werte schöpfen. Das ist irgendwie unverständlich verschenktes Potential. Mittlerweile hat TomTom ein Update gebracht, sodass auf dem Pulsmesser basierende Daten wie VO2 Max und Blutsauerstoffgehalt möglich sind!

Die Akkulaufzeit der Spark bewerten wir als „ok“. Denn fährt man die Uhr auf vollem Funktionsumfang hält sie knapp 5 Stunden bis sie ans Ladekabel muss. Je nach Anwendung kann man die Laufzeit auf 2-3 Wochen verzögern. Und jetzt können wir direkt zum nächsten Punkt überlaufen, der für uns einfach schwachsinnig erscheint. Wieso kann man nicht einfach eine gewöhnliche Schnittstelle zum Laden einbauen anstatt ein unpraktisches Ladeadapter, was noch nicht mal mit Vorgängern kompatibel ist. Selbe Geschichte mit den Armbändern von Vorgängern, ebenfalls nicht verwendbar.

Der Tragekomfort ist zwar insgesamt gut, dennoch stört die Wahrnehmung, dass das Armband aus weicherem Silikon sein könnte. So würde es sich noch besser an das Handgelenk schmieden.

TomTom Spark Cardio + Music: Test

Am Ende des TomTom Spark Cardio Music Test können wir sagen, dass die Uhr insgesamt einen guten Job macht. Sie bringt eine solide Leistung und erfüllt unsere Erwartungen überwiegend. Dazu bietet sie ein Alleinstellungsmerkmal wie den Musicplayer. Die Sportuhr eignet sich für Hobbysportler und Fortgeschrittene. Für Profisportler empfehlen wir „geschliffenere“ Uhren, wobei das immer individuell abhängig gemacht werden kann. Am Ende ordnet sich die Spark der Mittelklasse der Sportuhren unter.

HINWEIS
Auf dieser Seite werden keine von uns durchgeführten Tests veröffentlicht. Die Bewertung der einzelnen Produkte entsteht durch die Zusammenfassung von Nutzererfahrungen und Tests Dritter. Es kommt selbstverständlich vor, dass wir zu einem Sportuhr Vergleich oder der Kür eines Sportuhr Testsiegers verlinken. Dies dient einzig dazu, den Nutzern ein möglichst guten Überblick über das Thema Sportuhr Test zu ermöglichen. Seien Sie jedoch immer darauf bedacht, dass die individuellen Bedürfnisse der einzelnen die Testergebnisse beeinflussen.

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